Backen mit Alexa – Erdbeer-Rhabarber-Tarte mit Zabaione-Creme

Das ist meine Frau Alexa, zum kochen bekomme ich sie ja nicht oft, auf jeden Fall nicht wenn ich zu Hause bin. Aber am Backen findet sie so langsam gefallen und probiert auch neuerdings nicht bekanntes aus. Zum bloggen allerdings, bekomme ich sie wahrscheinlich nie und um euch die leckeren Ergebnisse nicht vor zu enthalten übernehme ich das dann wohl. Da Alexa immer ziemlich spontan anfängt zu backen, gerade wie sie Lust und Laune hat, müssen diesmal ein Handybild und Schnappschuss für diesen Post ausreichen. Manchmal komme ich nachts nach der Arbeit Heim und dann steht da ein Kuchen in der Küche oder ist sogar noch im Ofen. Ich glaube meine Frau backt hauptsächlich spät Abends, ich werde das in nächster Zeit beobachten und berichten.

Endlich fangen die Erdbeeren so langsam an zu schmecken, deswegen wird das erste Rezept aus der Serie Backen mit Alexa eine verdammt leckere Erdbeer-Rhabarber-Tarte mit Zabaione-Creme. Die hat sie mittlerweile schon 2 Mal gebacken, beim ersten mal war Alexa ganz schön gestresst mit den vielen Schritten für die Tarte. Beim zweiten mal ist das wohl schon wesentlich entspannter abgelaufen obwohl Sie zum Schluss etwas zu dunkel geworden ist, was dem Geschmack aber kein Abbruch getan hat. Ich hoffe das meine Frau weiter so leckere Sachen für uns backen wird und ich weiter über Backen mit Alexa bloggen darf.

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Erdbeer-Rhabarber-Tarte mit Zabaione-Creme
 
Zubereitungszeit
Kochzeit
Zeit gesamt
 
Autor:
Menge: 12 Stück
Zutaten
  • 100 g weiche Butter
  • 50 g Puderzucker
  • 75 g gemahlene Mandeln
  • 1 Ei (Größe M)
  • Salz
  • 150 g Mehl
  • 400 g Rhabarber
  • 1 Päckchen Vanillin-Zucker
  • 80 g Zucker
  • 2 TL Speisestärke
  • 350–400 g große Erdbeeren
  • 3 Eigelb (Größe M)
  • 150 g Schlagsahne
  • 2 EL Kirschwasser
  • Mehl
  • Fett
  • Backpapier und Trockenerbsen
  • Frischhaltefolie
Zubereitung
  1. Die weiche Butter mit Puderzucker, Mandeln, Ei, 1 Prise Salz und Mehl zu einem Teig verkneten. Den Teig in Folie einwickeln und ca. 30 Minuten kalt stellen.
  2. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche rund ausrollen und eine gefettete Tarteform damit auslegen. Den Teig mit Backpapier auslegen und mit Trockenerbsen oder ähnlichem füllen. Die Tarte auf unterer Schiene bei Umluft 175°C ca. 15 Minuten blind backen. Dann die Erbsen und das Backpapier entfernen und 5 Minuten weiter backen. Tarte aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.
  3. In der Zwischenzeit den Rhabarber wachen, putzen und in 0,5 cm dicke Stücke schneiden. Den Rhabarber mit dem Vanille-Zucker und 50 g Zucker im Topf ca. 15 Minuten zu Kompott kochen. 1 TL Stärke und 1 EL Wasser verrühren und das Kompott damit abbinden und 1 Minute kochen lassen.
  4. Dann die Erdbeeren waschen, putzen und längs in dicke Scheiben schneiden. Für die Zabaione-Creme Eigelb, 30 g Zucker, Sahne, 1 TL Stärke und Kirschwasser in einer Metallschüssel verrühren und über dem Wasserbad dickcremig aufschlagen.
  5. Das Rhabarberkompott auf die Tarte streichen. Erdbeeren fächerförmig darauf verteilen. Die Zabaione auf die Tarte geben und bei Umluft 200°C ca. 10 min goldbraun backen. Die Tarte herausnehmen und mindestens 1 Stunde abkühlen lassen.

 

Viel Spaß beim Nachbacken und lasst es euch schmecken!

 

Röstzwiebel-Frikadellen mit Steckrübenpüree und Honiggurkensalsa

Frikadellen

Endlich habe ich es geschafft, etwas mehr als 1 Jahr habe ich mir Zeit gelassen mal wieder ein Rezept zu veröffentlichen. Ich habe jede menge Ausreden und Entschuldigungen dafür, Hausbau (mittlerweile leben wir gut in unserem neuen Heim, aber fertig ist es noch nicht ganz), Arbeit und Kinder sind nur ein paar der Ausflüchte die ich mir einfallen lassen könnte. Ich liege meiner Frau bestimmt schon 3 Monate im Ohr, dass ich unbedingt wieder was in mein Blog schreiben will, aber irgendwie komme ich einfach nicht dazu, jetzt hat es ein Ende und ich mache es einfach.

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Mein Rezept auf lecker.de

Gebackenes Sushi

Ich habe im Januar mit meinem Rezept “Gebackenes Sushi von Garnelen” beim Costa #bloggerfuerdogger Rezeptwettbewerb auf www.lecker.de teilgenommen, unter die ersten 2 habe ich es leider nicht geschafft. Aber immerhin ist mein Rezept in der Bildergalerie zu den Liebsten Garnelenrezepten der Food-Blogger  auf lecker.de aufgeführt. Hier geht es zur Bildergalerie, wo ihr noch viele weitere leckere Garnelenrezepte  von anderen Food-Bloggern findet. Mein Rezept ist Bild Nr. 14 – ach und hier der Link zu den zwei Gewinnerrezepten.

Gebackenes Sushi mit Garnele und Mango Chutney

Gebackenes Sushi

Das ist mein Beitrag zum COSTA Rezeptwettbewerb auf lecker.de mit dem gleichzeitig das WWF-Meeresschutzprojekt “Doggerbank” unterstützt wird. Denn mit jedem eingesendeten Rezept das auf einem Foodblog veröffentlicht wird spendet COSTA 10 Euro an das WWF Projekt. Die Einzigen Bedingungen an das Rezept sind, es muss mit Garnele sein und es muss mit Foto veröffentlicht werden, was ich hiermit getan habe.

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Sushi Reis – Grundrezept

Sushi Reis

Bestimmt habe ich schon häufiger erwähnt, dass ich Sushi liebe. Also wird es so langsam mal an der Zeit das Rezept für die Hauptzutat, den Sushi-Reis, zu posten. Auch wenn ihr mein nächstes Rezept zubereiten möchtet, werdet ihr dieses hier brauchen, es gibt nämlich Sushi.

Sushi Reis kochen ist eigentlich ganz einfach, aber dann doch auch irgendwie kompliziert. Das gute ist, es dauert nicht lange und man muss nicht wirklich etwas vorbereiten, man kann also ruhig ein paar mal hintereinander probieren. Es werden schon ein paar Versuche benötigt, bis man das richtige Rezept für sich selbst gefunden hat. In einem Reiskocher funktioniert es wesentlich besser als in einem Topf, solltet ihr öfter Reis oder Sushi Reis kochen wollen lohnt sich die Anschaffung allemal.

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Sashimi vom Hamachi an der Gräte

Sashimi-vom-Hamachi

Jetzt melde ich mich dieses Jahr doch noch mal zu Wort und zwar mit einer richtig coolen Silvester Vorspeise. Eigentlich wollte ich dieses Jahr gar kein Rezept mehr posten, aber am Samstag habe ich einen wunderschönen Hamachi aus der umstrittenen Meeresfischzucht Anlage Völklingen bekommen und der war so lecker das ich das doch noch irgendwie hinbekommen wollte.

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Oma´s beste Weihnachtsplätzchen – Helenenschnitten/Hildegardschnitten

Helenenschnitten

Kurz vor Heiligabend noch schnell ein Rezept für meine Lieblingsplätzchen, die ich in der Weihnachtszeit in rauen Mengen backe.

Wenn ich an meine Oma denke und an Weihnachten kommt dabei eigentlich immer nur Helenenschnitten heraus, deshalb müssten sie eigentlich Hildegardschnitten heißen. Viele verschiedene Plätzchen hatte Sie auch gar nicht gemacht außer die besagten Helenenschnitten, Heidesand und ganz früher waren es glaub ich auch noch Kokosmakronen. Doch Oma´s Schnitten hatten es allen angetan und vor allem kannte sie sonst keiner und das ist bis heute so. Bei mir im Restaurant gibt es Sie in der Weihnachtszeit zum Kaffee, ganz viel Gäste fragen mich was das für Plätzchen sind und wie Sie gemacht werden. Ab heute kann ich dann sagen: “Schaut auf meinen Blog, da findet Ihr das Rezept!”

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PornBurger – Bill u Murray me

www.pornburger.me

Wie im Rezept zu den Sesam Buns versprochen kommt endlich der PornBurger und natürlich die Aufklärung warum dieser einer ist. Die Burger heißen so, weil Mathew Ramsey seine Eigenkreationen einfach so nennt – und ja es gibt zum Glück noch mehr davon. Der Amerikaner Mathew Ramsey, Fotograf und Videoproduzent hat sich vorgenommen jede Woche einen außergewöhnlichen Burger zu kreieren- ein ganzes Jahr lang. Diese veröffentlicht er nicht immer ganz so wöchentlich auf seinem Blog www.pornburger.me, leider immer ohne Rezept und da komme ich jetzt ins Spiel. Weil die Dinger soo verdammt lecker aussehen muss ich einfach einige davon nachmachen und diese werde ich natürlich hier mit meinem Rezept dazu posten.

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Sesam Buns – Für bessere Burger !

Bürgerbrötchen

Nach einer etwas längeren Pause habe ich endlich mal wieder Zeit gefunden ein Rezept zu Posten. Auch wenn es nur ein vorbereitendes Rezept für das nächste ist. Es geht um Burger oder eher darum was oben drauf und unten drunter ist – Das Burgerbrötchen oder wie der Amerikaner sagt: “Bun”.

Ich steh auf Burger! Aber ohne selbst gemachte Buns sind Burger keine richtigen Burger, denn die gekauften aus dem Supermarkt kann man echt vergessen. Entweder sind sie einfach zu trocken oder sie sind so luftig das sie schon beim auspacken auseinander fallen, an rösten ist dann schon gar nicht mehr zu denken. Deshalb machen wir heute unsere Burgerbrötchen ganz einfach und schnell, selbst – FÜR BESSERE BURGER !

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Gegrillte Pizza mit perfektem Pizzateig

pizzasalamirand

Am letzten Wochenende, haben wir uns mal der Pizza vom Grill angenommen. Im Mittelpunkt stand diesmal der Teig, schön locker, luftig, kross und lecker sollte er werden. Auf einen Pizzastein kann man dabei auf keinen Fall verzichten.

Auf der Suche nach einem guten Pizzateig im Netz, bin ich schnell auf www.perfekte-pizza.de fündig geworden. Der Autor war wohl lange auf der Suche nach dem perfekten Pizzateig und hat sein Rezept nach und nach perfektioniert. Dass muss natürlich ausprobiert werden! Die Zubereitung sieht auf den ersten Blick recht kompliziert aus, als Koch hat man ja sowieso so seine Problemchen mit Hefeteig, was meine zwei Bäcker in der Familie so gar nicht verstehen können. Auf jeden Fall habe ich so, wie in diesem Rezept noch nie einen Hefeteig gemacht. Deshalb war ich auf das Ergebnis sehr gespannt. 24 Stunden vorher, startet man am besten mit dem Teig, so dass er seinen optimalen Geschmack entfalten kann. Alles was ihr vorher über Hefeteig gehört habt, solltet ihr über Board werfen. Lauwarmes Wasser, Hefe auflösen, aufpassen hier und aufpassen da, braucht man hier alles nicht. Klingt super, oder?

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